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English - Zadokim - Bet haMikdash - Migdal - Bnei Zadok - עברית

Datum

Wochentag

Tag

Monat

Biblisches Fest

Hinzufügung

21.2.2021

Sonntag

1.

12.

Rosch Chodesch - Monatsbeginn

 
24.3.2021 Mittwoch 1. 1. Rosch Chodesch - Beginn des 1. Quartals  
31.3.2021 Mittwoch 8. 1. Festtermin der Bevollmächtigung: 3. Mose 8 - 9, Hesekiel 43  
6.4.2021 Dienstag 14. 1. Pessach  
7.4.2021 Mittwoch 15. 1. Chag haMazzot: 7 Tage  
18.4.2021 Sonntag 26. 1. Omer: Erstlingsopfer der Gerste  
23.4.2021 Freitag 1. 2. Rosch Chodesch - Monatsbeginn  
6.5.2021 Donnerstag 14. 2. Zweites Pessach  
23.5.2021 Sonntag 1. 3. Rosch Chodesch - Monatsbeginn  
6.6.2021 Sonntag 15. 3. Schawuot: Erstlingsopfer des Weizens  
23.6.2021 Mittwoch 1. 4. Rosch Chodesch - Beginn des 2. Quartals  
23.7.2021 Freitag 1. 5. Rosch Chodesch - Monatsbeginn  
25.7.2021 Sonntag 3. 5. Moed haTirosch: Erstlingsopfer des Weins  
22.8.2021 Sonntag 1. 6. Rosch Chodesch - Monatsbeginn  
12.9.2021 Sonntag 22. 6. Moed haJizhar: Erstlingsopfer des Oels  
13.9.2021 Montag 23. 6. Erstlingsopfer der Bäume: 6 Tage  
22.9.2021 Mittwoch 1. 7. Rosch Chodesch - Beginn des 3. Quartals  
1.10.2021 Freitag 10. 7. Jom Kippur  
6.10.2021 Mittwoch 15. 7. Laubhüttenfest: 7 Tage Eine Woche
29.10.2021 Freitag 1. 8. Rosch Chodesch - Monatsbeginn  
28.11.2021 Sonntag 1. 9. Rosch Chodesch - Monatsbeginn  
29.12.2021 Mittwoch 1. 10. Rosch Chodesch - Beginn des 4. Quartals  
28.1.2022 Freitag 1. 11. Rosch Chodesch - Monatsbeginn  
27.2.2022 Sonntag 1. 12. Rosch Chodesch - Monatsbeginn  
30.3.2022 Mittwoch 1. 1. Rosch Chodesch - Beginn des 1. Quartals  
29.3.2023 Mittwoch 1. 1.

- Siehe Tabelle! -

 
27.3.2024 Mittwoch 1. 1.    
26.3.2025 Mittwoch 1. 1.    
25.3.2026 Mittwoch 1. 1.    
24.3.2027 Mittwoch 1. 1.    
22.3.2028 Mittwoch 1. 1.  

Zwei Wochen

4.4.2029 Mittwoch 1. 1.    
3.4.2030 Mittwoch 1. 1.    
2.4.2031 Mittwoch 1. 1.    
31.3.2032 Mittwoch 1. 1.    
30.3.2033 Mittwoch 1. 1.    
29.3.2034 Mittwoch 1. 1.    
28.3.2035 Mittwoch 1. 1.  

Eine Woche

2.4.2036 Mittwoch 1. 1.    
1.4.2037 Mittwoch 1. 1.    
31.3.2038 Mittwoch 1. 1.    
30.3.2039 Mittwoch 1. 1.    
28.3.2040 Mittwoch 1. 1.    
27.3.2041 Mittwoch 1. 1.    
26.3.2042 Mittwoch 1. 1.  

Eine Woche

1.4.2043 Mittwoch 1. 1.    
30.3.2044 Mittwoch 1. 1.    
29.3.2045 Mittwoch 1. 1.    
28.3.2046 Mittwoch 1. 1.    
27.3.2047 Mittwoch 1. 1.    
25.3.2048 Mittwoch 1. 1.    
24.3.2049 Mittwoch 1. 1.  

Eine Woche

30.3.2050 Mittwoch 1. 1.    
29.3.2051 Mittwoch 1. 1.    
27.3.2052 Mittwoch 1. 1.    
26.3.2053 Mittwoch 1. 1.    
25.3.2054 Mittwoch 1. 1.    
24.3.2055 Mittwoch 1. 1.    
22.3.2056 Mittwoch 1. 1.  

Zwei Wochen

4.4.2057 Mittwoch 1. 1.    

 

Das Jahr beginnt am 4. Tag, an dem die Lichter geschaffen wurden, d.h. am Mittwoch nach der Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche, und hat jeweils 30, 30 und 31. Tage, so dass jedes Vierteljahr bzw. der 1., 4., 7. und 10. Monat am Mittwoch beginnt, der 2., 5., 8. und 11. am Freitag und der 3., 6., 9. und 12. am Sonntag:

 

Wochentag

Monate 1,4,7,10

Monate 2,5,8,11

Monate 3,6,9,12

Sonntag

  5

12

19

26

 

3

10

17

24 1 8 15 22 29

Montag

  6

13

20

27

 

4

11

18

25 2 9 16 23 30

Dienstag

  7 14

21

28

 

5

12

19

26 3 10 17 24 31

Mittwoch

1

8 15

22

29

 

6

13

20

27 4 11 18 25  

Donnerstag

2

9 16

23

30

 

7

14

21

28 5 12 19 26  

Freitag

3

10 17

24

 

1

8

15

22

29 6 13 20 27  

Schabbat

4

11 18

25

 

2

9

16

23

30 7 14 21 28  
Schabbat Nr. I II III IV   V VI VII VIII IX X XI XII XIII  

 

Aller 7 Jahre im Schmittajahr wird im 7. Monat nach dem Laubhüttenfest 1 Woche hinzugefügt bzw. aller 28 Jahre 2 Wochen.

"Am Monatsbeginn des 1. Monats und am Monatsbeginn des 4. Monats und am Monatsbeginn des 7. Monats und am Monatsbeginn des 10. Monats sind die Gedenktage und die Tage der Zeitbestimmung in den 4 Abteilungen des Jahres; sie sind geschrieben und angeordnet zu einem Zeugnis für ewig. Und Noah bestimmte sie zu Festen für die Nachkommen in Ewigkeit ... 13 Wochen enthält jede einzelne Periode von ihnen ... alle Tage der Gebote sind 52 Wochen ... sie alle geben ein volles Jahr ... sie sollen die Jahre halten nach dieser Zahl: 364 Tage ... sie sollen seine Zeit nicht verderben ... sie sollen keinen Tag auslassen und kein Fest vernichten." Buch der Jubiläen Kapitel 6

"Noah erkannte, dass der Berg Zion die Mitte des Nabels der Erde ist." Buch der Jubiläen 8, 19

 

Vom Berg Zion wurde Henoch in den Himmel aufgenommen, um den Kalender zu lernen und dorthin kehrte er zurück, um die Menschen den Kalender zu lehren.

 

11QPs, Kol. XXVII, 2 - 11 = "David's Compositions":

 

"Und David, Isais Sohn, war weise und leuchtete wie das Sonnenlicht, ein Schriftsteller und verständig und redlich auf all seinen Wegen vor Gott und den Menschen. Da gab ihm JHWH einen verständigen Geist und Erleuchtung, und er schrieb Psalmen: dreitausendsechshundert; und Lieder, um sie zu singen vor dem Altar zum Brandopfer des regelmäßigen Opfers für jeden einzelnen Tag, für alle Tage des Jahres: dreihundertvierundsechzig; und zum Opfer der Sabbate zweiundfünfzig Lieder; zum Opfer der Anfänge von Monaten und für alle Festtermine sowie für den Versöhnungstag: dreißig Lieder. So waren alle Lieder, die er gesprochen hatte, vierhundertsechsundvierzig. Und Lieder zum Spielen zu den Pog'im (Fußnote: Die vier Tage, die jeweils als 31. des 3. Quartalmonats in den Sonnenjahrkalender (von 360 Tagen) eingeschoben werden): vier. So betrug das Ganze viertausendfünfzig. Und alle diese sprach er durch Prophetie, die ihm vor dem Höchsten gegeben worden war." Johann Maier in "Die Qumran-Essener: Die Texte vom Toten Meer, Band I" Seiten 340-341

 

"Der Engel informiert Mosche über die Sünde, die die Kinder Israel begehen werden mit dem Verlassen des Kalenders: Deswegen gebiete ich dir und lege dir Zeugnis ab, damit du ihnen bezeugst: Darin besteht die Wichtigkeit des Buches der Jubiläen, welches ein Zeugnis dafür darstellt, dass das Volk den Kalender auf dem Berg Sinai gekannt und gelernt hat." (The Book of Jubilees – Introduction, Translation and Interpretation – Cana Werman – Seite 229)

 

Über die gewaltige Bedeutung der Rollen aus der Wüste Juda

Professor Rachel Elior, Hebräische Universität

 

Die „Söhne des Lichts“ kämpften gegen die „Söhne der Finsternis“, in einer Zeit des Kampfes zwischen den Anhängern des Sonnenkalenders … die sich selber „Söhne des Lichts“ nannten, und den Anhängern des Mondkalenders … die in den Rollen mit dem Namen „Söhne der Finsternis“ bezeichnet werden.

 

Nachfolgend Zitate aus einem hebräischen Artikel von Frau Professor Rachel Elior:

"Die gefallenen Engel lehrten die Menschen den Mondkalender."

"Das Haus Zadok und die mit ihm Verbündeten ... wurden später von ihren Gegner mit dem Namen Zadokim bezeichnet, und ihre Traditionen wurden in die Tiefe der Vergessenheit verdrängt. Die Tradition des Hauses Zadok wurde sowohl aus der Erinnerung der Hasmonäer ausgelöscht, die während 120 Jahren dagegen kämpften, als auch aus der Erinnerung der Pharisäer, die gegen die Tradition der Sadduzäer waren und nach der Zerstörung des Tempels eine neue Ordnung, einen neuen Kalender und eine neue Erinnerung schaffen wollten. Die verschiedenen Traditionen vor der Zeitrechnung ... sind verbunden ... mit dem Mondkalender und mit dem Sonnenkalender ... die Söhne der Finsternis leben nach dem Mondkalender ... und die Söhne des Lichts leben nach dem Sonnenkalender, der gelehrt wurde in den Tagen von Henoch und Malkizedek, und zum zweiten Mal eingeführt wurde in den Tagen von Mosche und Aharon, wie in der Eröffnung des Buches der Jubiläen gesagt wird."

"Gott bestimmte die Sonne, ein großes Zeichen auf der Erde zu sein, für Tage und Schabbate, für Monate und Feste, für die Jahresberechnung, für Jahrwochen und Jubiläen und für alle Jahreszeiten." Buch der Jubiläen Kapitel 2

Buch der Jubiläen Kapitel 6: "Alle Kinder Israels werden vergessen und die legitimen Wege des Jahresablaufs nicht finden; sie werden Monate, Jahreszeiten und Schabbate [sic!] vergessen und werden irregehen in der Anordnung der Jahre ... denn es wird Menschen geben, die den Mond genau beobachten und nach seinem Umlauf ihren Kalender bestimmen werden, obwohl er die Jahreszeiten verwirrt und jedes Jahr 10 Tage zu früh zu Ende geht. Deswegen werden ihnen Jahre kommen, wo sie den Tag des Zeugnisses verderben und zu einem verachteten Tage machen und einen unreinen Tag zum Fest, und alles werden sie vermengen, die heiligen Tage mit unreinen und den unreinen mit einem heiligen Tag. Denn sie werden Monate und Schabbate und Feste und Jubiläen auflösen. Deswegen gebiete ich dir und lege dir Zeugnis ab, damit du ihnen bezeugst; denn nach deinem Tode werden deine Kinder verderbt handeln, dass sie das Jahr nicht zu nur dreihundertvierundsechzig Tagen halten ..."

 

Warum die Schabbate?

Denn im Sonnenkalender beginnt der Tag mit dem Sonnenaufgang!

 

Benjamin von Tudela verewigt in seinem Reisebericht (1160-1173) auf Seite 25 Juden, die den Schabbat von Sonnenaufgang bis Sonnenaufgang halten.

 

Klaus Berger zitiert in "Das Buch der Jubiläen" auf Seite 494 eine eng verwandte Textstelle zu Kapitel 34: "Der Herr redete zu Mose und sagte zu ihm: Sage den Kindern Israels: Am Zehnten des siebenten Monats ist ein Tag der Sühne für euch. Er soll von euch heilig genannt werden. Fügt euch Schmerzen zu und bringt dem Herrn ein Opfer, und alles Werk, das getan worden ist, das ihr getan habt, sollt ihr an diesem Tag sühnen! Und wegen euch soll es vor eurem Herrn ein Gesetz der Ewigkeit für euch sein. Sabbat meiner Sabbate soll es für euch sein in diesem Monat vom Morgen bis zum Sonnenuntergang."

Hermann Rönsch erklärt in "Das Buch der Jubiläen" auf Seite 491: "Der Versöhnungstag (am 10. Tag des 7. Monats) wird als ein Trauertag wegen des verlorenen Joseph und zur Entsühnung des Volkes eingesetzt in Übereinstimmung mit Lev. 23, 27 – 32, aber ohne die Vorschrift des Fastens."

 

Menahem Kister: The Qumran Scrolls and their World - Volume Two, p. 442-443: "Annie Jaubert hat in einer Forschungsreihe (1953-1957) die Daten im Buch der Jubiläen untersucht und mit den Informationen aus priesterlichen Quellen der Bibel verglichen. Das überraschende Ergebnis war, dass der Kalender des Buches der Jubiläen die Basis für die priesterlichen Texte in der Torah ist, wie die Aufzählung der Reisen der Kinder Israel im 4. Buch Mose, und ebenso für andere priesterliche Schriften aus der Zeit des babylonischen Exils und danach. Parallel zu ihren Forschungen wurden die ersten Kalenderrollen in Qumran entdeckt, die die Kontinuität zwischen dem Kalender des Buches der Jubiläen und dem Kalender der Gemeinschaft bezeugen. Daraus schloss Jaubert, unter anderem, dass der Jahreskalender von 364 Tagen derjenige war, welcher im Tempel in Jerusalem während der ersten Jahrhunderte nach der Rückkehr aus dem Exil galt, während der Mondkalender der Weisen erst in späteren Zeitperioden eingeführt wurde. James VanderKam untersuchte ihre Ergebnisse und bekräftigte ihre Grundlagen, indem er die Einführung des Mondkalenders im Tempel in die Zeit der religiösen Verfolgung durch Antiochus (nach Daniel 7, 25: und er wird sich unterstehen, Zeiten und Religionsgesetz zu ändern) datierte. Demnach hielten die Mitglieder der Gemeinschaft am alten und ursprünglichen jüdischen Kalender von 364 Tagen fest, und kämpften gegen Kreise von Pharisäern, die den heidnischen Kalender des Antiochus angenommen hatten."

 

Annette Steudel: Die Texte aus Qumran II, S. 167-173 (in Klammern: Fußnoten S. 266-267)

4Q246 handelt von der letzten bösen Epoche der Geschichte, in welcher – als deren Höhepunkt – unter den polemisch verwendeten Chiffren "Gottessohn" und "Sohn des Höchsten" der seleukidische König Antiochus IV. Epiphanes auftritt. Dessen Herrschaft wird letztlich aber durch die Herrschaft des Gottesvolks überwunden. Kein individueller Messias ist dabei in 4Q246 erwähnt. Dagegen wird das Volk Gottes mit all der Macht ausgestattet, die sonst dem königlichen Messias zukommt. Das Gottesvolk selbst ist es, das mit Gottes Hilfe den abschließenden Endzeitkrieg führt, und es selbst wird ewige Herrschaft erlangen.

Die in der Literatur häufig vorgeschlagene individuell-messianische Interpretation von 4Q246 ist aus unterschiedlichen Gründen nicht haltbar: "Gottessohn" ist kein jüdischer Messiastitel; es fehlen Anspielungen auf traditionell messianische Texte; die ungewöhnliche Reihenfolge der Endzeitereignisse, wonach der Messias auftreten würde, sich aber für Jahre nichts an der schlimmen Situation ändert etc. Dagegen sprechen vor allem die formale Struktur des Textes … sowie die Tatsache, dass "Gottessohn" als hellenistischer Königstitel gut bezeugt ist, für eine Identifizierung des "Gottessohnes" mit Antiochus IV. Epiphanes.

Kolumne II:

"Sohn Gottes" wird er genannt werden, und "Sohn des Höchsten" wird man ihn rufen (Die Titel beziehen sich sehr wahrscheinlich auf Antiochus IV. Epiphanes, der sich selbst als Gott verehren ließ … 4Q246 nimmt polemisierend diese Titel des Antiochus auf) Bis das Volk Gottes aufstehen wird und allem Ruhe verschafft vor dem Schwert. Dessen (d.h. des Volkes) Königsherrschaft wird eine ewige Königsherrschaft sein, und all seine Wege werden in Wahrheit sein. Es (d.h. das Volk) wird richten die Erde in Wahrheit, und alles wird Frieden schließen. Zerstörung wird von der Erde verschwinden, und alle Provinzen werden ihm huldigen. Der Große Gott wird selbst seine Stärke sein, und er wird für es Krieg führen. Völker wird er in seine Hand geben, und sie alle wird er vor ihm niederwerfen. Seine Herrschaft (d.h. des Volkes) wird eine ewige Herrschaft sein.

Übersetzung Seite 8 המוות סופי

In der Bibel wird dem Menschen ausdrücklich gesagt, dass der Tod endgültig ist - "Im Schweiße deines Angesichts wirst du Brot essen, bis du wieder zu Erde werdest, davon du genommen bist. Denn du bist Erde und sollst zu Erde werden" (1. Mose 3, 19). Nach der Vertreibung von Adam und Eva aus dem Paradies wird keinem ihrer Nachkommen versprochen, in den Himmel oder in die Hölle einzutreten, da Seele und Körper nicht unsterblich sind und die Toten keine religiöse Funktion haben (Psalm 115, 17). Es gibt auch keinen Versuch in der Bibel, den Tod zu unterwerfen oder den Gerechten ein gutes Leben danach zu garantieren.

Übersetzung Seite 1 "Fünf Fragen an Rachel Elior"

אדם חי ומת באופן חד פעמי ואין לו חיים אחרי מותו

Der Mythos vom Paradies ("Diese Dinge sind niemals passiert und existieren doch immer" Salustios "Über die Götter und die Welt") ist eigentlich die Geschichte "woher kommen wir" – wann verwandelte er sich zu dem Platz, an den wir zurückkehren wollen?

Antwort: "Die Weisen sind diejenigen, die die Tore des Paradieses für alle geöffnet haben. Sie sagten, dass ganz Israel Anteil an der kommenden Welt hat, das ist etwas, was an keiner Stelle in der Torah geschrieben ist, die Torah kennt auch kein Leben im Paradies nach dem Tod. Die Torah glaubt an die Einheit von Körper und Seele. Der Mensch lebt nur einmal und hat kein Leben nach seinem Tod. Die Weisen fügten das Paradies als Sehnsuchtsplatz für die Kinder Israel hinzu und die Hölle als Platz der Bestrafung."

und Seite 1 oben: כמה ציטוטים Die Torah sagt, dass der Tod ein endgültiges und absolutes Ereignis ist. – Der Weg ins Totenreich ist eine Einbahnstraße. Wer hinunterfährt, kann nicht noch einmal wiederkommen. – Gott macht klar, dass Sein Geist, der die Quelle des Lebens ist, nicht für ewig im Menschen sein kann, der aus Fleisch und Blut besteht: Seine Tage werden auf 120 Jahre begrenzt (1. Mose 6, 3) – Was das Verhältnis von Tod und ewigem Leben betrifft, zieht die Torah ganz klare und scharfe Grenzen zwischen dem ewigen Gott und dem sterblichen Menschen. – Die Idee des Gerichtes nach dem Tod erscheint in der ägyptischen und in der persischen Religion, aber sie ist uns an keiner Stelle in der Bibel bekannt außer in diesen Versen (Daniel 12). – Die Sadduzäer lehnten die Belohnungslehre in ihrer neuen Form ab, ebenso wie die Idee der Auferstehung der Toten und die Unsterblichkeit der Seele. – Die Gebote sollen gehalten werden "ohne einen Preis dafür zu bekommen".

Die Söhne Zadoks - Bedeutung von Qumran (ab Seite 25)

Kontakt: zipora.avidan61@gmail.com

 

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Sonnt.

=

Mont.

=

Dienst.

=

Mittw.

=

Donn.

=

Freitag

=

Schab.

=

Nr.

21.2.

1.12.

22.2.

2.12.

23.2.

3.12.

24.2.

4.12.

25.02.

5.12.

26.2.

6.12.

27.2.

7.12.

X

28.2.

8.12.

1.3.

9.12.

2.3.

10.12.

3.3.

11.12.

4.3.

12.12.

5.3.

13.12.

6.3.

14.12.

XI

7.3.

15.12.

8.3.

16.12.

9.3.

17.12.

10.3.

18.12.

11.3.

19.12.

12.3.

20.12.

13.3.

21.12.

XII

14.3.

22.12.

15.3.

23.12.

16.3.

24.12.

17.3.

25.12.

18.3.

26.12.

19.3.

27.12.

20.3.

28.12.

XIII

21.3.

29.12.

22.3.

30.12.

23.3.

31.12.

24.3.

1.1.

25.3.

2.1.

26.3.

3.1.

27.3.

4.1.

I

28.3.

5.1.

29.3.

6.1.

30.3.

7.1.

31.3.

8.1.

1.4.

9.1.

2.4.

10.11.

3.4.

11.1.

II

4.4.

12.1.

5.4.

13.1.

6.4.

14.1.

Pessach

7.4.

15.1.

Pessach

8.4.

16.1.

Pessach

9.4.

17.1.

Pessach

10.4.

18.1.

Pessach

III

11.4.

19.1.

Pessach

12.4.

20.1.

Pessach

13.4.

21.1.

Pessach

14.4.

22.1.

15.4.

23.1.

16.4.

24.1.

17.4.

25.1.

IV

18.4.

26.1.

Gerste

19.4.

27.1.

20.4.

28.1.

21.4.

29.1.

22.4.

30.1.

23.4.

1.2.

24.4.

2.2.

V

25.4.

3.2.

26.4.

4.2.

27.4.

5.2.

28.4.

6.2.

29.4.

7.2.

30.4.

8.2.

1.5.

9.2.

VI

2.5.

10.2.

3.5.

11.2.

4.5.

12.2.

5.5.

13.2.

6.5.

14.2.

7.5.

15.2.

8.5.

16.2.

VII

9.5.

17.2.

10.5.

18.2.

11.5.

19.2.

12.5.

20.2.

13.5.

21.2.

14.5.

22.2.

15.5.

23.2.

VIII

16.5.

24.2.

17.5.

25.2.

18.5.

26.2.

19.5.

27.2.

20.5.

28.2.

21.5.

29.2.

22.5.

30.2.

IX

23.5.

1.3.

24.5.

2.3.

25.5.

3.3.

26.5.

4.3.

27.5.

5.3.

28.5.

6.3.

29.5.

7.3.

X

30.5.

8.3.

31.5.

9.3.

1.6.

10.3.

2.6.

11.3.

3.6.

12.3.

4.6.

13.3.

5.6.

14.3.

XI

6.6.

15.3.

Schawuot

7.6.

16.3.

8.6.

17.3.

9.6.

18.3.

10.6.

19.3.

11.6.

20.3.

12.6.

21.3.

XII

13.6.

22.3.

14.6.

23.3.

15.6.

24.3.

16.6.

25.3.

17.6.

26.3.

18.6.

27.3.

19.6.

28.3.

XIII

20.6.

29.3.

21.6.

30.3.

22.6.

31.3.

23.6.

1.4.

24.6.

2.4.

25.6.

3.4.

26.6.

4.4.

I

27.6.

5.4.

28.6.

6.4.

29.6.

7.4.

30.6.

8.4.

1.7.

9.4.

2.7.

10.4.

3.7.

11.4.

II

4.7.

12.4.

5.7.

13.4.

6.7.

14.4.

7.7.

15.4.

8.7.

16.4.

9.7.

17.4.

10.7.

18.4.

III

11.7.

19.4.

12.7.

20.4.

13.7.

21.4.

14.7.

22.4.

15.7.

23.4.

16.7.

24.4.

17.7.

25.4.

IV

18.7.

26.4.

19.7.

27.4.

20.7.

28.4.

21.7.

29.4.

22.7.

30.4.

23.7.

1.5.

24.7.

2.5.

V

25.7.

3.5.

Wein

26.7.

4.5.

27.7.

5.5.

28.7.

6.5.

29.7.

7.5.

30.7.

8.5.

31.7.

9.5.

VI

1.8.

10.5.

2.8.

11.5.

3.8.

12.5.

4.8.

13.5.

5.8.

14.5.

6.8.

15.5.

7.8.

16.5.

VII

8.8.

17.5.

9.8.

18.5.

10.8.

19.5.

11.8.

20.5.

12.8.

21.5.

13.8.

22.5.

14.8.

23.5.

VIII

15.8.

24.5.

16.8.

25.5.

17.8.

26.5.

18.8.

27.5.

19.8.

28.5.

20.8.

29.5.

21.8.

30.5.

IX

22.8.

1.6.

23.8.

2.6.

24.8.

3.6.

25.8.

4.6.

26.8.

5.6.

27.8.

6.6.

28.8.

7.6.

X

29.8.

8.6.

30.8.

9.6.

31.8.

10.6.

1.9.

11.6.

2.9.

12.6.

3.9.

13.6.

4.9.

14.6.

XI

5.9.

15.6.

6.9.

16.6.

7.9.

17.6.

8.9.

18.6.

9.9.

19.3.

10.9.

20.6.

11.9.

21.6.

XII

12.9.

22.6.

Öl

13.9.

23.6.

Bäume

14.9.

24.6.

Bäume

15.9.

25.6.

Bäume

16.9.

26.6.

Bäume

17.9.

27.6.

Bäume

18.9.

28.6.

Bäume

XIII

19.9.

29.6.

20.9.

30.6.

21.9.

31.6.

22.9.

1.7.

23.9.

2.7.

24.9.

3.7.

25.9.

4.7.

I

26.9.

5.7.

27.9.

6.7.

28.9.

7.7.

29.9.

8.7.

30.9.

9.7.

1.10.

10.7.

Kippur

2.10.

11.7.

II

3.10.

12.7.

4.10.

13.7.

5.10.

14.7.

6.10.

15.7.

Sukkot

7.10

16.7.

Sukkot

8.10.

17.7.

Sukkot

9.10.

18.7.

Sukkot

III

10.1.

19.7.

Sukkot

11.10.

20.7.

Sukkot

12.10.

21.7.

Sukkot

13.10.

22.7.

14.10.

23.7.

15.10.

24.7.

16.10.

25.7.

IV

17.10.

26.7.

18.10.

27.7.

19.10.

28.7.

20.10.

29.7.

21.10.

30.7.

22.10.

31.7.

23.10.

32.7.


 

24.10.

33.7.

25.10.

34.7.

26.10.

35.7.

27.10.

36.7.

28.10.

37.7.

29.10.

1.8.

30.10.

2.8.

V